Depression und andere affektive Störungen
Anhaltende Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Grübeln oder starke Stimmungsschwankungen. Dazu gehören depressive Episoden, wiederkehrende Depressionen, Dysthymie und bipolare Störungen – bei Bedarf in Abstimmung mit fachärztlicher Begleitung.
Angststörungen
Panikattacken, soziale Ängste, Angst vor bestimmten Situationen oder Orten, spezifische Phobien sowie anhaltende Sorgen, die den Alltag bestimmen.
Essstörungen
Wenn Essen, Gewicht und Körperbild das Denken stark bestimmen – etwa bei Anorexie, Bulimie oder Essanfällen. Die Behandlung erfolgt bei Bedarf in Abstimmung mit hausärztlicher Begleitung.
Persönlichkeitsstörungen
Wiederkehrende Muster im Erleben, im Umgang mit Gefühlen und in Beziehungen, die belasten. Hier kommen besonders klärungsorientierte Ansätze und Elemente der Schematherapie zum Einsatz.
Trauma und Belastungsreaktionen
Akute Belastungsreaktionen nach einschneidenden Ereignissen sowie Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), z. B. mit belastenden Erinnerungen, Anspannung oder Vermeidung.
ADHS im Erwachsenenalter
Diagnostik und psychotherapeutische Behandlung bei Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe oder Schwierigkeiten mit Organisation. Nach der Diagnostik erhalten Sie von mir einen Befundbericht, den Sie bei einer Fachärztin oder einem Facharzt für eine medikamentöse Behandlung einreichen können. Die medikamentöse Behandlung selbst biete ich nicht an.
Kosten der Diagnostik: Abrechnung nach GOP; vor Beginn erhalten Sie eine transparente Kostenübersicht. Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten in der Regel ganz oder teilweise; gesetzlich Versicherte tragen die Kosten selbst. Ablauf und Details auf der Seite ADHS-Diagnostik.
Schlafstörungen
Ein- und Durchschlafprobleme, die über längere Zeit bestehen. Die kognitive Verhaltenstherapie bietet hierfür strukturierte Behandlungsansätze.
Somatoforme Störungen
Körperliche Beschwerden wie Schmerzen oder Erschöpfung, für die medizinisch keine ausreichende Erklärung gefunden wurde. Eine ärztliche Abklärung sollte vorab erfolgt sein.
Anpassungsstörungen
Wenn einschneidende Veränderungen wie Trennung, Verlust, berufliche Krisen oder Krankheit schwer zu bewältigen sind.
Paarberatung und Paartherapie
Wenn Konflikte, Kommunikationsschwierigkeiten oder Krisen die Partnerschaft belasten. Gemeinsam schauen wir auf wiederkehrende Muster und erarbeiten neue Wege im Miteinander.
Paarberatung und Paartherapie werden in der Regel nicht von Krankenversicherung oder Beihilfe übernommen und sind daher Selbstzahlerleistungen.
Mehr zur Paartherapie
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Sprechen Sie mich gerne an. Im Erstgespräch klären wir, ob ich Sie unterstützen kann – oder wo Sie passende Hilfe finden.
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